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Apropos ubsartige Boni

Dass "die Schweiz" nun an die WM nach Südafrika fahren darf, mag ja schön sein. Die Leistung, welche die paar Tschütteler auf dem Rasen erbracht haben, zum Beispiel gegen Israel, war ja nicht gerade erhebend.

Doch die Kohle stimmt. Nicht für "die Schweiz" sondern für die Tschütteler.

Wir lesen, dass einzelne Spieler einfach mal so um die 200'000 Franken als sogenannte Prämie kassieren, weil "die Schweiz" nach Südafrika darf, wobei man eigentlich von Boni reden müsste. Einer soll 26'000 Franken kassieren, ohne dass er auch nur ein einziges Mal gespielt hat.

Wo bleibt da, fragen wir, die Empörung der sozialarbeitenden Internationale der Schweiz? 200'000 Franken Bonus - das ist schon ziemlich ubsartig.

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Der Unterschied

  • Von: Ugugu
  • , 16. Oktober 2009,
  • 19:22

Die UBS-Boni bezahlen wir, die Fussballer-Boni, ähm, die Credit Suisse.

Kein Unterschied

  • Von: Ben Palmer
  • , 17. Oktober 2009,
  • 14:18

Und die Credit Suisse druckt das Geld wohl selbst? Oder sind das vielleicht schlussendlich nicht doch die Kunden, die das bezahlen? Auch die Nicht-Fussballfans.

Re: Apropos ubsartige Boni

  • Von: Baresi
  • , 16. Oktober 2009,
  • 18:49

Das ist jetzt aber ein bisschen sehr polemisch, Herr MM.

Re: Re: Apropos ubsartige Boni

  • Von: M.M.
  • , 16. Oktober 2009,
  • 19:18

Sie haben recht, ich nehm's zurück. :-))

Warum?

  • Von: tin
  • , 16. Oktober 2009,
  • 19:29

Warum zurücknehmen? Die Frage ist schon richtig gestellt - die horrenden "Löhne", die die Fussballer garnieren, sind mehr als störend.

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