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Die Asche ihres Vaters

Es gibt ja nichts, was es nicht gibt. Eine Firma in der Schweiz will eine Methode entwickelt haben, mit der man aus Asche künstliche Diamanten herstellen kann. Mindestens einen 1-karätigen Stein soll die Asche eines Verstorbenen hergeben.

Eine junge Dame in Deutschland wollte nun die Asche ihres Vaters zu diesem Zwecke in die Schweiz schicken und anschliessend den so verwandelten Vater sich als Schmuckstück um den Hals hängen.

Ein Gericht hat dies jetzt gestoppt, weil die Tochter nicht beweisen konnte, dass dies wirklich dem letzten Wille des verstorbenen Vaters entpreche.

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Mirakel

  • Von: Jo Schwarz
  • , 07. April 2007,
  • 18:46

Beim Verbrennen einer Leiche, wird der Kohlenstoff zu CO2 oxydiert. Ein Diamant besteht aus 100% Kohenstoff.
Wie machen die das bloß?

Da macht es Keith Richards besser:

  • Von: Markus Schöpfer
  • , 04. April 2007,
  • 18:25

Er mischt die Asche seines Vaters unters Cocain, und schnupft ihn.
Das nenne ich narkotisch abbaubar.

In Deutschland herrscht eben das Grundrecht, ...

  • Von: aisthesis
  • , 04. April 2007,
  • 17:32

Wäre der verstorbene Vater der jungen Dame Schweizer gewesen und hier bestattet: So hätte sie gewiss kein Problem gehabt. Und hätte sie rechtlich, wider Erwarten, doch Eines gehabt, so hätte sie eine schwups jener berühmt-berüchtigten Volksinitiativen lanciert, die objektives Recht gnadenlos beiseite schieben und integraler, totalen Willkür Tür und Tor öffnen. Wie zum Beispiel die unselige Verwahrungs-Initiative, die hanebüchene Einbürgerungs-Initiative, die deroutierte Minaretten-Verbots-Initiative etcetera, etcetera.

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