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Die Wahl: Der Abend

21:30 For supporters of John McCain and Sarah Palin, the remaining hours of the 2008 presidential race are all about hope and Harry Truman.

21:15 Egal wie die Wahl ausgeht: Ziemlich genau die Hälfte der Amerikaner wird morgen früh (Ortszeit) ziemlich frustiert aufwachen.

21:02 Im Jahr 2000 dauerte es fast einen Monat, bis das definitive Wahlergebnis feststand. Sind wir doch mal gespannt, wann es diesmal heisst: And the winner is..

20:25 Frau Palin auf die Frage, wen sie denn gewählt habe: “I am also exercising my right to privacy, and I don't have to tell anybody who I vote for, nobody does, and that’s really cool about America also.”

20:15 Die Siegesrede ist bereits geschrieben, sagt Obamas oberste Redenschreiberin. Sie kündigt eine Rede an, welche die Stadt und den Erdkreis erschüttern wird und den Voraussichtlichpräsidenten als das erstrahlen lassen wird, was er dann wirklich ist: Ein Präsident. Halleluja!

20:00 Ich gebe es zu, ich werde sie vermissen. Beide. Das Original und das Imitat.

 

19:47 Die amerikanischen Verlage und andere Medienunternehmen sind alle froh, dass die Wahlkampagnen nun endlich beendet sind. Denn so eine Wahlberichterstattung ist sauteuer. Allein für die Reisekosten für die Tour quer durch die USA mit Herrn Obama, haben die News-Unternehmen 9.6 Mio. USD ausgegeben. Die Berichterstattung über John McCain kam mit 4.4 Mio. USD halb so teuer.

18.22 In Florida, meldet DLF, sollen OSZE-Wahlbeobachter an der Wahlbeobachtung behindert werden. Gerade mal ein einziges Wahllokal dürfen sie besuchen. Die Wahlbeobachter aus Europa haben protestiert. Russland lässt grüssen? Oder kündigt sich im Sunshine State erneut ein Zähldebakel an?

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Re: Die Wahl: Der Abend

  • Von: claude longchamp
  • , 04. November 2008,
  • 21:45

nciht dein tag heute, meister!
jetzt schiesst auch think eMeidi scharf gegen dein zahleninterpretationen; schau mal:
http://blog.emeidi.com...

Re: Re: Die Wahl: Der Abend

  • Von: M.M.
  • , 04. November 2008,
  • 21:55

Und jetzt? Ich finde es immer noch erstaunlich, dass er beispielseise nicht an Reagans Abstand von 18 Prozent herankommt. Ich meine bei der Präsenz. Da entsprechen doch die 86 Prozent der Schweizer, die ihn wählen würden, wenn sie denn dürften, doch eher der gefühlten Bildschirmdominanz - oder etwa nicht?
Aber keine Angst - er wird schon gewählt werden. Und dann wird alles viel besser.

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