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Georg Kreis' sprachliches Baslerdialektgewürge

 Das Bild ist schwarzweiss und zeigt den Fähri-Mann und den Rhein

In der Mittellandzeitung schreiben sie ein paar kritische Worte zu Georg Kreis, seit 14 Jahren der oberste Rassismuswächter der Schweiz. Er nutze mit seinen ständigen Angriffen auf die SVP mehr dem Gegner als der eigenen Sache, beklagen sich die einen und jubeln die anderen.

Aber es geht eigentlich gar nicht um den Inhalt. Nach 14 Jahren ist Herr Kreis für keine Überraschung mehr gut. Was also keiner sagt: Herr Kreis nervt die Rest-Deutschschweiz mit seinem Dialekt, seinem BASLERDIALEKTGEWÜRGE.

Es muss mal gesagt werden: Niemand ausser den Baslern ist der Meinung, ihr Dialekt höre sich auch nur im Ansatz sympathisch an. Wer Baseldeutsch spricht, ist in erster Linie ein Clown. Und in zweiter Linie zum Ohrenzuhalten.

Der Mann geht mit seinem angestrengten Pseudo-Dalbanesisch selbst denen auf den Wecker, die von Geburt an oder durch sprachliche Mutation (ich, z.B.: zuerst Badenser-, dann Thurgauer-, dann Basler-Dialekt) Baaseldytsch reden MÜSSEN.

Die Leute wechseln den Sender, wenn Georg Kreis redet oder werden zappelig, wenn er in der Arena jedes einzelne seiner guttural erzeugten Wörter zuerst selbst geniesst, bevor er sie generös der Allgemenheit zur Kenntnis bringt. Perlen...

Nein, es geht schon längst nicht mehr um den Inhalt. Herrn Kreis zuzuhören ist etwa so, wie wenn jemand mit den Fingernägeln über die Wandtafel kratzt.

Ist das jetzt ein eine Minderminderheit diffamierender Beitrag?

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Diffamierung

  • Von: Thommen
  • , 14. Oktober 2009,
  • 13:43

Berlusconi wurde kürzlich etwa ähnlich wie Folgendes zitiert: "Meine Dame, sie sind schöner als sie intelligent sind."

Herr Kreis dreht sich nur im Kreis

  • Von: odin
  • , 14. Oktober 2009,
  • 19:10

Urs Schwaller tönt da schon dämlicher mit seinem Dialekt. Aber eigentlich sind mir die Schweizer Dialekte Scheissegal in der Politik.

Apropos Politik: Die Eidgenössische Rassismuskimission gehört sofort abgeschafft. Es kann nicht sein das deren Vorsitzende Parteipolitik betreiben auf Kosten der Steuerzahler! Und Herr Kreiss dreht sich eh nur im Kreis mit seinen Standpunkten.

Am Gewürge liegt's nicht!

  • Von: RonaldCH
  • , 13. Oktober 2009,
  • 19:04

Es stimmt, das Baseldytsch ist für "Usserschwiizer" nicht einfach zu geniessen. Ich kann mich an meinen Schwiegervater selig erinnern, - der hat sich immer so aufgeregt über das Gewürge Heidi Abel's. Zum Glück kenne ich aber total charmante Baslerinnen, von denen ich nie genug hören kann.

Der Kreis ist nicht in erster Linie eine Zumutung wegen seinem Dialekt, sonder sein professorales, schulmeisterliches, eingebildetes Wesen ist zum Ko....en. Und sein ARK-Unsinn, den er regelmässig von sich gibt, macht mich fertig. Ich könnte mich backsteinen, dass ich mich seinerzeit den Lügen gebeugt habe und Ja gestimmt habe zum Antirassismusgesetz.
R.

Re: Georg Kreis' sprachliches Baslerdialektgewürge

  • Von: Baresi
  • , 13. Oktober 2009,
  • 11:30

Max Word, Herr M.M.

Die Minderminderheit derjenigen welchen in der Art von Herr Kreis sind leider ein paar mehr. Eigentlich schon fast keine Minderheit mehr.

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