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Vorwurf: Klimaforscher manipulieren Daten

Thomas Stocker, Klimaforscher an der Universität Bern, hatte diese Woche seinen grossen Auftritt im Schweizer Fernsehen. Der smarte Professor hat sein Lebensthema gefunden: Den Klimawandel.

Geht es nach Herrn Stocker, unserer schweizerischen Wetter-Unke, dann steigen die Meere, die derzeit sowieso nicht im "Gleichgewicht" seien, steigen die Temperaturen unaufhörlich, weil nicht mehr gut gemacht werden kann, was an CO2 in den letzten 250 Jahren in die Luft geblasen wurde. 

Weil er das alles mit dem nötigen Ernst vertritt, sein Institut in Bern, also an der politischen Geldquelle sitzt, ist er kürzlich zu einem der Ko-Präsidenten des IPCC gewählt worden, in die Glaubenskongregation der Klimawandler also.

Daten manipuliert?

Damit wären wir beim eigentlichen Thema. Hacker sind in das Computersystem die britischen Climate Research Unit (CRU) eingedrungen und haben dort ein paar erstaunliche E-Mails gefunden. 

Ersichtlich werden:

  • Geheime Absprachen um Daten zu manipulieren, so dass der gewünschte Erwärmungstrend vorherrscht.
  • Unterdrückung von gegenläufigen Erkenntnissen.
  • Geheime Absprachen um Kritiker der gegenwärtigen Klimaforschung aus dem wissenschaftlichen Prozess und dem Peer-Review-Prozess auszuschliessen.
  • Verschleiern der mittelalterlichen Warmzeit (damit die heutige Zeit als besonders warme Periode erscheint)
  • Klammheimliche Freude über den Tod des bekannten australischen Kritikers John Daly.
  • Weiter geht aus den Mails hervor, dass die betreffenden Forscher einen Teil ihrer Erkenntnisse intern durchaus anzweifeln, dies aber gegenüber der Öffentlichkeit verschleiern.

Der Daily Telegraph hat gestern die Sache publik gemacht und titelt seinen Bericht mit der etwas reisserischen Frage: The final nail in the coffin of 'Anthropogenic Global Warming?"

Original-Mails kann bei Watts up with this lesen.

Wäre interessant, wenn jemand Herrn Stocker fragen würde, was es denn damit auf sich hat. Jetzt, kurz vor Kopenhagen.

Credits: Dirk Maxeiner, achgut

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Klima-Lüge

Die Klima-Lüge ist bekanntlich die Voraussetzung, um die Menschen global mit CO2-Steuern abzuzocken. Der Ausbau des globalen Polizeistaates muss ja irgendwie bezahlt werden.

Ist doch super bequem

  • Von: tin
  • , 22. November 2009,
  • 15:18

diese Lüge, jetzt kann man wieder Ressourcen verschwenden, auf Teufel komm raus. Und so sind wir wieder dort, wo es heisst: "Geht uns ja sowieso alles am Arsch vorbei, die späteren Generationen müssen selber schauen, wir mussten auch".

Genau, und ich finde, man sollte auch

  • Von: Gletscherwasser
  • , 22. November 2009,
  • 18:07

die Partikelfilter, die Wasseraufbereitungsanlagen und die Mistausfuhrzeiten abschaffen. Wir hätten günstigere Autos, eine schönere Farbe des Rheines und eine würzige Luft.

Und zudem könnte ich dan mein Gletscherwasser, dass sowieso in immer grösserer Menge verfügbar wird, besser verkaufen.

Das ist nachhaltige Markwirtscharft, die fast allen zu Gute kommt!!! (mit der Betonung auf "fast").

Der ritualisierte Konsens

  • Von: Markus Schär
  • , 22. November 2009,
  • 09:01

Was wissenssoziologisch hinter solchen Vorgängen steckt, erledigte - zufällig - Gerhard Schulze am letzten Donnerstag in Zürich (www.siaf.ch), liebenswürdig, aber glasklar: Die Wissenschaft, die eigentlich die einzige Veranstaltung der organisierten Skepsis sein sollte, verkommt beim Klimawandel im ritualisierten - eben auch mit fragwürdigsten Methoden erzwungenen - Konsens. Diesen verglich Schulze mit "der beliebten Behauptung, dass Frauen nicht einparken können": Es bringt nichts, die Thesen mit immer mehr Anekdoten oder auch Daten beweisen zu wollen, ein wahrer Wissenschafter muss nach Karl Popper Widerlegungen suchen, weil sich die Thesen nur so bekräftigen lassen.

Die Klimaerwärmung ist keine reele

  • Von: Eiswasser
  • , 21. November 2009,
  • 22:32

Realität. Auch in der Zukunft wird sie kaum nachzuweisen sein. Wenn wir in 100 Jahren nicht mehr Leben, ist sie nicht existent. Wir leben ja heute.

Auch wenn man aus dem Weltall auf die Erde schaut, wird der Planet immer blau sei, und nicht rot. Zudem wächst der Wald schneller, als man ihn abholzen kann. Und CO2 im Wasser ist doch prickelnd. Was solls, also? Im Sommer ist ja sowieso immer wärmer, als im Winter, ausser man lebt in Australien, und hat unser Wettergefühl....

Wie immer, es ist nur erfunden, um Geld zu machen.
Ich verdiene auch daran, denn ich verkaufe nun Gletscherwasser, in der Mineralwasserflasche à 1,5 Liter. Das ist bereits und wird sowieso der totale Exportschlager. Swiss-Glacier-Water, naturaly melted.

Eine gute Zeit allen, die wissen, das alles nur erfunden ist.

Zweifel

  • Von: Thommen
  • , 21. November 2009,
  • 21:57

Und wer zweifelt jetzt an der Hackerei? Und wer beweist die Wirklichkeit dieser emails?

Es ist zurzeit politisch nicht sehr opportun, etwas fürs Klima zu machen, also braucht es die entsprechenden Zweifel - und sie werden mannigfaltig geliefert... :)

Re: Zweifel

  • Von: M.M.
  • , 21. November 2009,
  • 22:32

Siehe oben. Es wird sich schon jemand finden, der sich die Mühe macht, das Material auszuwerten. Für was haben wir schliesslich den Bezahljournalismus.

Vielleicht

  • Von: tin
  • , 21. November 2009,
  • 20:18

ist auch diese Geschichte ein weiteres Indiz dafür, dass es die Wirklichkeit so gar nicht gibt. Wir Menschen hangeln von einem Irrtum zum anderen.

Watergate der Klimahysteriker

  • Von: Mittelmass
  • , 21. November 2009,
  • 19:26

Das Gute zuerst:
In einer freien Gesellschaft lässt sich die Wahrheit nicht für immer unterdrücken, auch Dank den zahlreichen Blogs nicht. Auch wenn "Qualitätsjournalisten" der NZZ (meine Hauszeitung) immer noch das Gegenteil propagieren.

Das Schlechte:
Wem kann man noch glauben? Die "Wissenschaftler", welche manipuliert haben gehören abgeurteilt und sofort entlassen. Sie haben immensen Schaden angerichtet.

Nochmal das Gute:
Die Menschen haben jetzt die Gelegenheit sich gegen zukünftige Manipulationsversuche zu impfen.

Nochmals das Schlechte:
Wahrscheinlicher ist aber, dass die Menschen, trotz dem aufgeflogenen "Waldsterben", das dann doch nicht stattfand, dem Klimaschwindel aufgesessen sind. Und wer weiss, was als nächstes kommt?!

Re: Vorwurf: Klimaforscher manipulieren Daten

  • Von: Ben Palmer
  • , 21. November 2009,
  • 17:31

... und nicht nur Herrn Stocker sondern auch seinen Mentor und Sponsor Leuenberger, der mit Sicherheit in Kopenhagen mit falschen Unterlagen im Aktenköfferchen auftreten wird. Ob er wohl seine Powerpoint-Präsentation noch überarbeiten wird?

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