Arlesheimreloaded - Mäuse schultern Elefanten

Manager Ospel

Der Unterschied zwischen einem Manager und einem Unternehmer ist der, dass Herr Ospel lediglich dieses Jahr auf den sogenannten Bonus verzichten muss.

Wäre er hingegen ein Unternehmer, müsste er die Boni der letzten Jahre, die er dank den Investmentbankern kassiert hat, in die Firma zurückleiten, um diese zu retten.

Das ideale Modell des Vermögensverwalters ist für mich immer mehr der Privatbankiier, der mit seinem eigenen Namen und seinem eigenen Geld einstehen muss. Da baut man keinen solchen Mist wie jetzt bei der UBS. 

Sagt Prof. Hans Geiger, Ordinarius am Institut für schweizerisches Bankwesen der Uni Zürich, heute in der Aargauer Zeitung. 

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Es sind ja nur 16 oder ein paar mehr.

  • Von: Eisbär
  • , 11. Dezember 2007,
  • 18:45

Milliarden.

Ich würde mich fragen, ob es nun sinnvoll wäre, dass Herr Ospel zurücktritt. Ich würde mich das nur fragen, aber ich frage es mich nicht. Was man aber erwarten kann, ist dass der Verwaltungsrat sich diese Frage stellt.

Re: Es sind ja nur 16 oder ein paar mehr.

  • Von: domi
  • , 12. Dezember 2007,
  • 00:03

es sei ja bemerkt, dass es nicht 11 milliarden verlust, sondern 11 milliarden wertberichtigungen im worst-case-szenario sind (muss also nicht so viel werden).
kommt hinzu, dass weltweit alle den gleichen fehler begehen.
und zudem liess ospel im fernsehn verlauten, erstehe dazu, die ubs aus dieser krise rauszuführen und wird vom verwaltungsrat unterstützt.

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