Arlesheimreloaded - Mäuse schultern Elefanten

Herr Obama zieht in den Krieg gegen den Terror

Herr Obama befindet sich in den Ferien auf Hawaii. Der beinahe Flugzeugattentäter der al-Qaida (jüngstes und 16. Kind von der zweiten Frau seines Vaters, sexuell frustiert) sitzt im Gefängnis und die Drahtzieher im Jemen.

Offensichtlich handelt es sich um zwei ehemalige Guantanamo-Häftlinge, die vor zwei Jahren nach Saudi Arabien zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft geschickt wurden und sich schon kurze Zeit später in den Jemen absetzten.

Herr Bush ist weg. Das hilft aber nichts.

Herr Obama muss nun auch in den "Krieg gegen den Terror" ziehen. Wie gehabt schickt er Truppen in das nächste "Theatre of War", den Jemen. Zu den CIA-Agenten, die dort schon seit Monaten aktiv seien, vernehmen wir mit Erstaunen. 

Manchmal muss man Krieg führen.

Was die Europäer lernen werden: Es gibt bei diesem neuen "Weltkrieg" keinen Truppenrückzug mehr. Es wird nicht möglich sein, beispielsweise die Bundeswehr nach Deutschland zurückzubeordern und dann ist alles wieder wie früher.

Von jetzt an befindet sich auch Europas Armeen im Dauereinsatz. Doch wie soll man das dem Volk verklickern?

Den Politikern wird schon etwas einfallen. Gezwungenermassen.

Ein paar weitere Sicherheitsmassnahmen an den Flughäfen bringen auf Dauer nichts. Sich drei Stunden vor Abflug beim Check-in einzufinden wohl eher Geisterbeschwörung.

Auch die Europäer werden kämpfen müssen. Für was hat man denn die EU.

Die britische Armee, die sich seit Jahrhunderten fortwährend im Krieg und in Kampfeinsätzen befindet, liefert das Muster. Auch was den Gefallenenkult anbelangt.

Herr Obma ist auch nur ein Präsident.

Gott sei Dank.

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NZZ zum 2ten

  • Von: Mittelmass
  • , 29. Dezember 2009,
  • 20:05

Haben Sie den Artikel gestern in der NZZ zu diesem Möchtegern-Attentäter gelesen?

Die NZZ schreibt von einem Nigerianer.
Der Beziehungen zur Kaida habe (so neutral geschrieben, dass man denken könnte, die Kaida sei eine orientalische Mafia)

Und erst im dritten Absatz steht das Wort -Islamist- (igitt).

Die Wörter Islam, Moslem werden Sie vergebens suchen. Als hätte der Beinahe-Attentäter als Nigerianer, als Schwarz-Afrikaner gehandelt. Nein. Für diese Leute steht nur die Idendität als Moslem im Vordergrund. Und sie planen Attentate im namen des Islam.

Auch wenn die NZZ noch nicht soweit ist: Islam heisst nicht Frieden (salam heisst frieden) sondern Unterwerfung, Ergebenheit.
Und nein, auf solche Zusammenhänge hinzuweisen ist nicht rassistisch, politisch unkorrekt oder diskriminierend. Es ist schlicht eine Tatsache.

Obamas Krieg

Wer sich dem Recht des Stärkeren nicht beugt, ist ein Terrorist. Wer etwas gegen den militanten Feminismus hat, ist ein Sexist. Wer keine Scharia will, ist ein Rassist. Wer Israel, wegen seiner Politik kritisiert, ist ein Antisemit. Wer das CO2 nicht verteufelt, ist ein Klimaleugner. Wer sich nicht an die politisch korrekte Sprachregelung hält, ist psychisch krank. So funktioniert die neue Weltordnung!

Le chaim Israel

  • Von: Mittelmass
  • , 29. Dezember 2009,
  • 20:10

Lieber PG

Ich stimme mit allem überein, ausser die Sache mit Israel.

Die meisten Kritiker sind nicht objektiv wenn sie Israel kritisieren. Ob sie deswegen gleich Antisemiten sind? Ich weiss es nicht aber Judophil sind sie bestimmt nicht.

Möchten die Araber Frieden? Nein.
Was wollen sie dann? Israel auslöschen. Zu diesem Schluss muss man kommen, wenn man die Geschichte und die aktuelle Politik der Araber verfolgt.

Das ist jetzt...

  • Von: oph
  • , 29. Dezember 2009,
  • 22:24

...aber doch alles ein wenig zu stark vereinfacht, Herr Gysin und Herr oder Frau Mittelmass. Ich frage mich, ob uns solche Allgemeinplätze wirklich weiterhelfen.

Re: Das ist jetzt...

  • Von: Mittelmass
  • , 29. Dezember 2009,
  • 22:43

Dann widerlegen Sie doch meine These.

Aber lesen Sie vorher vielleicht noch dies hier:

http://www.achgut.com/... />

PS: ich bin ein Mann, was aber nichts zur Sache tut.

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