Arlesheimreloaded - Mäuse schultern Elefanten

Kontrapunkt

Wenn alle Sonntagsmedien den Sieg des Herrn Obama beschwören, wollen wir hier nochmals einen Kontrapunkt setzen. Sind wir ja unseren Lesern schuldig. Auch dem Journalisten der SonntagsZeitung, der schreibt, Blogger seien deshalb langweilig, weil sie sich alle immer mit denselben Themen befassen würden. Wie die Medien halt auch (Gähn). Wir bleiben also dabei: Der 44. Präsident der USA könnte auch John McCain heissen. Auch wenn alle Umfrageergebnisse und die Schweizer Medien ... weiterlesen

Hoffen auf McCain

Die Amerikaner biegen auf die Zielgeraden ein: nächsten Dienstag gilt's ernst. Und Finanzkrise hin oder her, es werden nochmals Millionen in alle Kanäle gepumpt (erstaunlich eigentlich, dass da niemand kritische Fragen stellt). Fest steht: Herr Obama wird gewählt. Ich habe da allerdings meine Zweifel und hoffe auf McCain (siehe weiter unten). Umfragen sind soviel Wert wie die Wettervoraussage für die nächste Woche.  Zumal die Amerikaner  keine grossen Anhänger ... weiterlesen

Hail to the Chief

Liest man die hiesigen Kommentare zur bevorstehenden Obama-Wahl (ein anderer Ausgang der US-Wahlen scheint ausserhalb der Vorstellungskraft der Kommentatoren schweizerischer Tageszeitungen zu liegen), dann kann man nur noch ausrufen: "Hail to the Chief!"* (Salopp übersetzt: Heil dem Führer!). Wie kritiklos die Wahlkampfsprüche des Kandidaten als bare Münze genommen werden, lässt einen an der Kompetenz der zum Teil langjährigen Politbeobachter zweifeln. Kein ... weiterlesen

Es könnte noch Eng werden für Herrn Obama

Wir lesen Woche für Woche, dass Herr Obama einige Prozentpunkte vor Herrn McCain liegt und in Europa stellen sie schon mal den Champagner kalt. Doch das Rennen ist beileibe noch nicht gelaufen. Vielleicht ist eine andere Umfrage im Trendstaat Californien viel aussagekräftiger, dass die Novemberwahl keineswegs mit einem überzeugenden Sieg von Herrn Obama enden könnte, als die übliche Sonntagswahlfrage. Die Californier stimmen just am 4. November auch über ein Gesetz ... weiterlesen

Ihre Rhetorik besteht darin, dass sie keine Rhetorik hat

Herr Obama brauchte über ein Jahr Anlaufzeit, dann sassen 38,4 Millionen US-Bürger vor dem Bildschirm und hörten sich seine Rede an. Frau Palin seit kaum einer Woche richtig am Start, 37,2 Millionen Amerikaner vor der Glotze. Und die Frau versteht es, ihre Worte zu dollarisen: 7 Mio. USD nach der Bekanntgabe ihrer Kandidatur für Herrn McCain und weitere 10 Mio. USD nach ihrer Rede - für  Herrn Obama. Das muss ihr mal einer nachmachen! Was macht diese Frau aus? Blogger-Kollege ... weiterlesen

Herr Obama ist nicht witzig

Eigentlich sollte man niemanden in ein politisches Amt wählen, über den man keine Witze machen kann. Wird Herr Obama gewählt, werden George Bush bitter vermissen (Brand in seiner Bibliothek, beide Bücher sind vernichtet, dabei hat er das eine nicht mal fertig ausgemalt). Amerikas Possenreisser sind in Not: Wer über Herrn Obama Witze reisst, dem droht (fast immer) die Rassismus-Keule. (Watch Video) Deshalb bin ich - im Gegensatz zu ihm - ein Anhänger von Herrn McCain. ... weiterlesen

Zwei wirklich vernünftige Sätze des Kandidaten Obama

Herr Obama, ein Kandidat für die US-Präsidentschaft, hat CNN ein Interview gewährt. Und er hat erstmals zwei wirklich vernünftige Sätze gesprochen. Nämlich die: Wenn wir mehr Nato-Truppen in Afghanistan haben, bedeutet das auf lange Sicht weniger US-Truppen dort. Das wiederum bedeutet, dass wir Milliarden Dollar sparen, mit denen wir Steuersenkungen für Mittelklasse-Familien finanzieren können, die unter den gestiegenen Benzinpreisen leiden. ... weiterlesen

Obama for America

US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama finanziert seinen Wahlkampf ausschliesslich mit Privatspenden. Der Bewerber der Demokraten revolutionierte die Art und Weise, mit der Präsidentschaftskampagnen in den USA finanziert werden. Auf 2300 Dollar (1500 Euro) ist der Betrag begrenzt, den ein einzelner US-Bürger einem Präsidentschaftskandidaten zuwenden darf. Auf Obamas Homepage können Sympathisanten des schwarzen Politikers auch per Kreditkarte Kleinstspenden von 10 oder ... weiterlesen

Gibt Frau Clinton auf?

Frau Clinton hat für heute Abend (Ortszeit) in New York eine Rede angekündigt, zu der die wichtigsten Unterstützer ihrer Kampagne eingeladen wurden. Beobachter erwarten, dass sie das Rennen um das Weisse Haus aufgibt. Wie die Medien berichten, haben am Sonntag Verhandlungen mit dem Obama-Lager stattgefunden. Dabei ging es auch um Geld. Herr Obma soll Frau Clinton helfen, ihr 20 Millionen-Dollar-Finanzloch zu stopfen. Zu dem Treffen in New York sind auch die Wahlhelfer von Frau Clinton ... weiterlesen

Worte des Kandidaten

Herr Obama ist aus der Kirche ausgetreten. I suspect we'll find another church home for our family. Es war schon immer, in vielfacher Hinsicht, mit einem Risiko verbunden, einer Kirche anzugehören.  Quelle: breitbart.com  ... weiterlesen

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