Von M. M., 12. März 2009 – 08:39:00
Die Mittellandzeitung des Herrn Wanner (ich habe die Splittausgabe bz abonniert), wird von Wirtschaftslenkern und nationalen Politikern eifrig als Gateway zu den Meinungsmachern genutzt. In der letzten Zeit jeden Sonntag. Und zwischendurch auch mal unter der Woche. So wie heute. In einem "Offenen Brief" an seinen Nachfolger setzt Herr Bodenmann, ein Hotelier aus Brig, zu einem Rundumschlag gegen die SP an. Wie immer sehr pointiert. Was den Unterhaltungswert fördert. Leuenberger sei ... weiterlesen
Von M. M., 27. Februar 2009 – 09:00:00
Drei Millionen Franken wird Herr Grübel für seinen Job bei der UBS verdienen. 500´000 nannte mal Frau Oberholzer Leutenegger als oberste Einkommensgrenze für den CEO der UBS. Und der Lautsprecher aus der nationale Ecke, Herr Blocher, ein alt Bundesrat, möchte für die UBS SBB-Gehälter einführen. Was will uns dieser Vorgang sagen? Frau Oberholzer Leutenegger und Herr Blocher dürfen immer mal wieder in hingehaltene Mikrofone reden, weil sie, wie der unermüdliche ... weiterlesen
Von M. M., 24. Februar 2009 – 15:14:00
Die Politiker haben derzeit zumindest eines erreicht: Man hört wieder auf sie. Und zwar deshalb, weil sie täglich neuen Mist erzählen. So erklärt beispielsweise heute Herr Levrat, ein Parteipräsident, an einer eigens einberufenen Pressekonferenz in der Hauptstadt der Schweiz, dass die UBS-Spitze hinter Gitter gehört. Bravo, das braucht Mut, so etwas zu sagen. Die Börse nimmt's zur Kenntnis und schickt die UBS-Aktien folgerichtig auf Talfahrt. Merke: Wem ... weiterlesen
Von M. M., 17. Februar 2009 – 19:15:00
Die Geschichte lehrt uns, wenn immer die Nationalen mit Sozialisten verbrüdern, für Liberale schwere Zeiten anbrechen. So muss es denn ein saugutes Gefühl sein, als Abgeordneter des Parlaments publikumswirksam über die Löhne der UBS-Manager debattieren zu dürfen. Die Rache ist unser. Frau Sommaruga und Herr Blocher Arm in Arm, die Reihen dicht geschlossen – wer hätte darauf noch vor einem halben Jahr gewettet. Na dann sollen sie doch mal die Löhne ... weiterlesen
Von M. M., 18. Dezember 2008 – 13:00:00
Mit einer Sondersession wollen die Schweizer Parlamentarier auch etwas zur Finanzkrise beitragen. Die SP will beispielsweise die Krankenkassenprämien für alle Kinder und Jugendliche durch den Staat, also durch die Steuerzahler, finanzieren lassen. Es ist die hohe Zeit der politischen Bierideen. ... weiterlesen
Von M. M., 01. Juli 2008 – 16:30:00
Die Kernaussage des Herrn Levrat an der gestrigen Pressekonferenz der Genossen, "Lange genug hat die SVP die Ängste der Bevölkerung politisch ausgebeutet", müsste eigentlich ergänzt werden durch die restriktive Konjunktion "allein". Denn die SP will in den Wachstumsmarkt der diffusen Ängste der Verlierer vorstossen, weil dort mit einem überschaubaren Aufwand viele Stimmen zu holen sind. Das Copy-paste-Programm der SVP ohne Vau: Unter anderem ... weiterlesen
Von M. M., 25. April 2008 – 08:25:00
Chinas Botschafter in Bern, Herr Dong, hat mit Herrn Fehr, einem SP-Politiker aus Zürich, ein Streitgespräch über dies und das und vor allem über Tibet geführt. Die witzigste Stelle des Interviews ist die, wenn Herr Dong nach einem 55 Zeitungszeilen (!) umfassenden Monolog Herrn Fehrs feststellt: "Das ist eine gute Frage." Aber eigentlich geht es hier darum: Pressefreiheit. Da können wir im Tagi (Print) aufschlussreiches lesen: Vertauschte ... weiterlesen
Von M. M., 16. April 2008 – 16:28:00
Die Basler SP will Euro-Tickets, die ihren 45 Mitgliedern des Kantonsparlaments zum Kaufen zustehen, der Bevölkerung anbieten. Die Partei teilte am Mittwoch mit, dies sei als «Zeichen gegen die Geschäftspolitik von UEFA und SFV» gedacht. Berichtet baz-online. Die Partei zeigt sich irritiert über den Ticket-Segen. Na wer sagt's denn. Jetzt sind wir aber gespannt, wie sich die anderen aus der Affäre ziehen. Zürich verteilt 130 Tickets an die Bevölkerung. ... weiterlesen
Von M. M., 15. April 2008 – 09:01:00
Mit grösster Befriedigung nehmen wir heute zur Kenntnis, dass wir uns geirrt haben. Die SP Basel-Stadt ist über ihren feministisch-ideologischen Schatten gesprungen und hat zunächst den Frauenparagrafen abgeschafft und anschliessend zwei neue Männer für die anstehenden Regierungsratswahlen nominiert. Zwei ausserordentlich fähige Kandidaten, wie wir schon früher festgestellt haben. Gratulation. ... weiterlesen
Von M. M., 11. April 2008 – 17:01:00
Die SP Basel-Stadt hat zwei hervorragende Männer in ihrem Reihen, die sich für das Amt des Regierungsrates ausgesprochen eignen. Die sind derart tauglich, dass sogar ich die ohne weiteres wählen würde. Und wenn ich aus gegebenen Anlass auch mal auf die Tube drücken darf: Ja, ich halte den KV-Rektor Christoph Brutschin, ein ausgewiesener Finanzfachmann, und Basels Wirtschaftsförderer Hanspeter Wessels für Hoffnungsträger. Beide (zusammen) könnten der ... weiterlesen