Arlesheimreloaded - Mäuse schultern Elefanten

Gedanke

Nein, ich habe zu Herrn Hayek nichts zu sagen, weil ich ihn, so wie die meisten, nur aus den Medien kenne. Aber: Ich finde es bemerkenswert, dass es ein Land gibt, das am Tod eines Unternehmers und Citoyens derart Anteil nimmt. Das machen andere nur bei Königen, Prinzessinnen oder Präsidenten. ... weiterlesen

Die Schweiz besitzt U-Boot!

Das mit Libyen und einem möglichen militärischen Einsatz ist seit ein paar Tagen im Gespräch. Aber ein wirklich brisantes Dokument veröffentlicht eben der Tages-Anzeiger: Die Schweiz besitzt ein U-Boot! Gemäss der Tagi-Grafik hätte Herr Göldi in einer Kommandoaktion befreit und anschliessend mit einem U-Boot, das vor den Küsten Libyens gewartet hätte, in Sicherheit gebracht werden sollen.  Die Frage ist offen - geheim? - ob das Schweizer ... weiterlesen

Das gibt's nun wirklich nur in der Schweiz!

Wir haben ja immer mal wieder Probleme mit dem Schweizer Franken. Weniger im Inland als vielmehr im Wechselverhältnis zum Ausland. Vorhin beim Metzger habe ich Wechselgeld erhalten und gestaunt: Da waren doch tatsächlich zwei Zwanzigräppler aus dem Jahr 1884 darunter. 1884!  So etwas gibt's nur in der Schweiz. Gut, diese beiden zwanzig Rappen-Stücke waren vor 126 Jahren einiges mehr wert als heute gerade eben beim Metzger.  ... weiterlesen

Meine Lieblingsschlagzeile heute

Meine Lieblingsschlagzeile heute: Die Schweiz und Libyen in Menschenrechtsrat gewählt. Die Gutmenschen verkaufen die Wahl Libyens in das UNO-Gremium wie üblich mit dem Argument, man müsse auch Andersdenkende, hier Unrechtsstaaten einbinden. Hauptsache, sie müssten überhaupt mal mit dem Thema Menschenrechte auseinandersetzen. Es wäre der Sache nicht dienlich, wenn nur Staaten, welche die Menschenrechte einhalten, über die Einhaltung der Menschenrechte befinden ... weiterlesen

Finanzkrise Nr. 2: Ein wenig Sarkasmus

Seien wir angesichts der sich abzeichnenden Finanzkrise Nr. 2 etwas sarkastisch: Die europäischen Erschütterungen sind gute Nachrichten für den Schweizer Bankenplatz. Denn nun werden er und der Schweizer Franken wieder zum sicheren Hafen für (versteuerte) bedrohte Vermögen. Wie in den Dreissigern des letzten Jahrhunderts. Denn wer es beispielsweise als deutscher Mittelständler in den letzten dreissig, vierzig Jahren durch ehrliche Arbeit und trotz 50-Prozent- Steursatz ... weiterlesen

Die Politiker sind weg!

Psst! Hört ihr es auch? Es ist so ruhig! Man hört nichts, man sieht nichts, man liest nichts. Die Schweizer Politiker haben sich nach der Frühlingssession verkrümelt. Das Land ist wieder zur politikfreien Zone geworden. Doch morgen oder vielleicht übermorgen, aber ganz sicher nächste Woche, gibt es irgendwo erneut einen Chlapf.  Dann kommen sie wieder hervor, aus ihren Rückzugsgebieten in den höher gelegenen Tälern, aus den verstreuten Einfamilienhaussiedlungen ... weiterlesen

Ach, die Schweizer Armee

Aus verwandtschaftlichen Gründen liegt mir derzeit die Schweizer Armee etwas näher als auch schon. Deshalb sitzt man vor dem bunten Prospektmaterial und diskutiert mit dem männlichen Nachwuchs das Angebot.  Es ist absurd. Da gibt es beispielsweise die Trainsoldaten. Die müssen neben den Gäulen herlaufen, weil die Kavallerie abgeschafft wurde.  Oder Panzereinheiten und Fliegerabwehrtruppen und RückstrahlRichtstrahlpioniere oder den Infrastruktursoldaten, der ... weiterlesen

Ohne nationale Gefühlsduselei

Irgendwie kommt mir das bekannt vor, was sich derzeit zwischen der UBS und der Politik abspielt. Dieses völlige Unverständnis auf beiden Seiten. Es erinnert mich an den November 86, als in Schweizerhalle eine Lagerhalle der SANDOZ brannte. Dieser zum Fanal hochgeredete Brand hat die Basler Politik und die Basler Chemieindustrie für immer entzweit. Denn die Schuldzuweisungen und, darauf folgend, die zum Teil abstrusen Begehren der Politik, stiess innerhalb des Konzerns auf Konsternation. ... weiterlesen

Switzerland: A pure Democratic Republic

Es ändert sich ja nicht viel. Die Schweiz hatte eigentlich schon immer Probleme mit seinen Nachbarn. Das ist ein Auszug aus einem Brief, den der erste amerikanische Botschafter in der Schweiz (United States Minister in Switzerland, 1853 - 1861), Theodore S. Fay, an die New York Times geschrieben hat und der am 11. Dezember 1855 veröffentlicht wurde.  Es geht um einen amerikanischen Staatsbürger, dem im Kanton Basel-Stadt zunächst eine Aufenthaltsgenehmigung verweigert ... weiterlesen

Vielleicht kichert sich der Dalai Lama einen

Das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten, der Dalai Lama, ist wieder in der Schweiz. Und es herrscht, wie in jedem Land, wo er eintrifft, helle Aufregung. Soll ihn der Regierungschef empfangen oder soll er nicht? In den letzten vier Jahren hat der Dalai Lama vier Mal ein Mitglied des Bundesrats getroffen. Bei seinem Besuch in Lausanne im letzten Jahr wurde das spirituelle Oberhaupt der Tibeter zudem von der damaligen Nationalratspräsidentin Chiara Simoneschi-Cortesi empfangen.  ... weiterlesen

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