Arlesheimreloaded - Mäuse schultern Elefanten

Die politische Realität nach Kopenhagen

Was mache ich als Finanzminister, wenn die Leute partout keine Lust zeigen, zum Stichtag ihr Schwarzgeld zu deklarieren? Ich verlängere die Frist. Was mache ich als UNO-Mensch, wenn die Staaten partout keine Lust zeigen, zum Stichtag ihre Klimaziele zu deklarieren. Ich verlängere die Frist. The UN has dropped the 31 January deadline by which time all countries were expected to officially state their emission reduction targets or list the actions they planned to take to counter climate ... weiterlesen

Existenz in Frage gestellt

Da wird die Existenz der Schweiz erstmals seit 1945 wieder in Frage gestellt und keiner nimmt das wirklich ernst. Nicht mal wir. Irgendwie schade eigentlich. Vielleicht kann man den Auflösungsvorstoss bei der UNO auch als Einspruch verstehen, hatte doch vor wenigen Jahren die offizielle Schweiz plakatiert "La Suisse n'existe pas!". Herr Qaddhafi will uns vielleicht nur deutlich machen, dass es uns tatsächlich gibt.  Wir sollten uns nur nicht täuschen: Selbstverständlich ... weiterlesen

Wir sollen zahlen, wie immer

Gigantische 600 Mia. Dollar hat die amerikanische Notenbank in den letzten Monaten in den Markt gepumpt, um die Wirtschaftskrise zu bekämpfen. Auf 600 Mia. Dollar wurden die Schäden geschätzt, die der Hurrikan "Katrina" seinerzeit in New Orleans und Umgebung verursacht hatte. Das ist alles ein Klacks. Denn jetzt fordert die UNO 600 Milliarden USD, um die Folgen des Klimawandels in den Entwicklungsländern abzufedern. Pro Jahr. Und sie macht auch gleich einen Vorschlag, ... weiterlesen

Der Wahnsinn mit den palästinensischen Flüchtlingen

Es gibt da einige Dinge, die so ein Normalbürger wie ich nur schwer versteht. Zum Beispiel das mit den palästinensischen Flüchtlingen. Under UNRWA's operational definition, Palestine refugees are persons whose normal place of residence was Palestine between June 1946 and May 1948, who lost both their homes and means of livelihood as a result of the 1948 Arab-Israeli conflict. Dieser Status ist offensichtlich vererbbar. Seit 1950 hat die Zahl der anerkannten Flüchtlinge ... weiterlesen

Die Schweiz als Weltsteuereintreiberin

Selbst die Vertreter der Hilfswerke waren völlig überrascht von der Ankündigung von Frau Calmy-Rey als anfangs Dezember an einer UNO-Konferenz in der Golfmetropole Doha, dass die Schweiz das für die EU geltende Zinsbesteuerungsabkommen auch auf die Entwicklungsländer ausdehnen will. Die Aussage ist brisant und es ist deshalb mehr als erstaunlich, dass diese Äusserung von der Politik und Medien nicht aufgegriffen wurde. Man war halt im ganzen Land auf die Wahl des Herrn ... weiterlesen

Sprachlos

Jetzt bin ich wirklich sprachlos: UNO schickt 220 000 Kondome nach Burma. ... weiterlesen

Ja, bitte, ja!

Wir haben hier gestern gefragt, wer denn unsere Aussenministerin in ihrem Tun überhaupt noch stoppen könne. Prompt liefert heute die baz die Antwort: DIE UNO! Sie ist gemäss Recherchen von Niklaus Ramseyer eine heisse Anwärterin für den Ende des Jahres frei werdenden Stuhl der UNO-Hochkommisarin für Menschenrechte. Dort würde sie dann auf Jean Ziegler treffen, den sie eben erst in den UNO-Beirat für Menschenrechte bugsiert hat.  Das Duo Calmy/Ziegler ... weiterlesen

Neuer Job für Jean Ziegler

Eigentlich hätten wir nicht gedacht, dass nach der Lächeloffensive unserer Aussenministerin Calmy-Rey (Diplomaten-Schmäh "Calmy-Reisli) in Iran noch mehr aussenpolitisches Geschirr zerschlagen werden könnte. Doch es kommt noch dicker: Das Aussenministerium der Schweizerischen Eidgenossenschaft schlägt allen Ernstes Jean Ziegler für einen Posten im UNO-Menschenrechtsrat vor. Es wurde auch extra eine schöne Broschüre geschaffen, um in aller Welt für ... weiterlesen

Vierter Weltkrieg

Es war der Traum meiner Generation, die in Europa im Wohlstand aufwuchs, wie noch keine Generation zuvor und wie wohl keine mehr danach: Es möge doch der Weltfrieden ausbrechen. 1989 schien er zum Greifen nah. Dabei war Frieden im Kalten Krieg gewesen, war die Welt vor dem Fall der Mauer für uns doch völlig in Ordnung. Fünf Milliarden vage betroffene Männer und Frauen gingen ihren eigenen Geschäften nach und traten die ultimative Sorge um ihr Überleben an eine ... weiterlesen

Dieser Reis ist des Teufels

Neben der Frage, ob wir den Motor am Rotlicht zur Rettung der Erde abstellen sollen, gibt es ja auch noch ein paar ganz konkrete Probleme, die relativ einfach gelöst werden könnten. Und zwar jetzt. Zum Beispiel die Erblindung von rund 500'000 Kindern jährlich, von denen etwa die Hälfte stirbt, aus Mangel an Vitamin A. Rund 250 Millionen Kinder sind davon betroffen und man ahnt auch wo. Ja, nicht bei uns, wo in jedem Supermarkt genügend Vitamine bereitstehen, die man ... weiterlesen

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  • Stand: 22:05:00 - 11.03.2010

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