Langer Reden kurzer Sinn
Von M. M., 17. Juni 2010 – 12:47:00
Der langen Reden kurzer Sinn: Der UBS-Staatsvertrag mit den USA ist unter Dach und Fach. Aber gut, dass wir darüber geredet haben. ... weiterlesen
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- Kategorie: Politik
Von M. M., 17. Juni 2010 – 12:47:00
Der langen Reden kurzer Sinn: Der UBS-Staatsvertrag mit den USA ist unter Dach und Fach. Aber gut, dass wir darüber geredet haben. ... weiterlesen
Von M. M., 18. März 2010 – 16:47:00
Irgendwie kommt mir das bekannt vor, was sich derzeit zwischen der UBS und der Politik abspielt. Dieses völlige Unverständnis auf beiden Seiten. Es erinnert mich an den November 86, als in Schweizerhalle eine Lagerhalle der SANDOZ brannte. Dieser zum Fanal hochgeredete Brand hat die Basler Politik und die Basler Chemieindustrie für immer entzweit. Denn die Schuldzuweisungen und, darauf folgend, die zum Teil abstrusen Begehren der Politik, stiess innerhalb des Konzerns auf Konsternation. ... weiterlesen
Von M. M., 18. März 2010 – 11:21:00
Die USA werden weltweit neue Regeln fürs Bankgeschäft durchsetzen. Man kann davon ausgehen, dass es für die meisten Schweizer Banken ziemlich teuer und deshalb unrentabel wird, für amerikanische Kunden tätig zu sein. Soll man sich deshalb darüber aufregen? Nun, man kann den Vorgang relativ einfach werten: Es handelt sich um eine weitere Eskalationsstufe in einem weltweiten Wirtschaftskrieg. Das Vorgehen der USA ist insofern interessant, als die US-Banken derartige ... weiterlesen
Von M. M., 15. Februar 2010 – 16:57:00
Eigentlich könnte man sich ja auch wundern, über die Aufregung über die paar gestohlenen Datensätze aus Schweizer Banken. Denn Fakt ist, dass die US-Regierung dank Swift Zugriff zu täglich 15 Millionen Überweisungen zwischen 8.000 Banken aus Europa hatte. So richtig bekannt ist dies erst geworden, seit das EU-Parlament den automatischen Datenaustausch (!) mit den USA abgelehnt hat. Ein bemerkenswertes Nein, das man sich in der Schweiz zum Vorbild nehmen sollte. ... weiterlesen
Von M. M., 12. Februar 2010 – 14:45:00
Die hohen Schulden, welche die Staaten (ausser der Schweiz) wegen der Finanzkrise angehäuft haben, sind immens. Vergleiche mit früheren Jahren stellen sich ein, doch deren Ursachen waren nicht in Finanzverwerfungen zu suchen, sondern in Kriegen. England beispielsweise war in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts wegen den Kriegskosten und den Verlusten durch den Rückzug aus den Kolonien zumindest auf dem Papier so pleite wie heute Griechenland. Mit einer gewissen Haushaltsdisziplin ... weiterlesen
Von M. M., 30. Januar 2010 – 13:00:00
Washington will Taiwan massiv aufrüsten, was die benachbarten Chinesen ziemlich erbost, melden die Agenturen in Europa. Doch der Konflikt zwischen den beiden Rivalen ist erst der Auftakt für erst noch bevorstehendes weltweites militärisches Kräftemessen zwischen den USA und China. Denn was den Amerikanern bisher recht gewesen ist, soll den Chinesen künftig billig sein: Militärbasen im benachbarten Ausland und in Übersee. China has signaled it wants ... weiterlesen
Von M. M., 30. Dezember 2009 – 15:43:00
In letzter Zeit ist wieder viel die Rede davon, die Schweiz solle sich doch bitteschön der EU anschliessen. Es gibt kaum einen Anlass, der nicht dazu dient, diese Forderung illustrativ zu untermalen. Beispielsweise die Schweinegrippe - den Impfstoff hätten wir längst verteilen können, wären wir... Heute wissen wir nicht wohin damit. Oder das Bankgeheimnis - wären wir im Club, hätte die EU nicht so Druck machen können. Es darf gelacht werden. Da ist ... weiterlesen
Von M. M., 17. Dezember 2009 – 18:27:00
Man sollte das jetzt nicht einfach zu den Akten legen: Die Credit Suisse hat gelogen, Dokumente gefälscht, illegale Geschäfte betrieben, den Geldverkehr für Verbrechersysteme geregelt und so weiter und so fort. Illegale Transaktionen von mehr als 1,6 Mrd. Dollar hat die Credit Suisse abgewickel. Für Boni? Weil die Bank diese Tatbestände nicht bestreiten kann, muss sie 536 Mio. USD Busse bezahlen. Es dürfte sich um den Gewinn aus diesen Transaktionen handeln. ... weiterlesen
Von M. M., 19. November 2009 – 17:04:00
Obwohl Herr Obama alles ändern wollte in Washington, blieb er einem speziellen politischen Brauchtum treu: Botschafterposten gibt's nach der Wahl für gute Freunde auch bei ihm, genauer: für reiche Freunde. Eine Frau Welters hat so um die 500.000 USD zusammengekratzt und nochmals 100.000 USD für die Einsetzungsfeierlichkeiten. Der Lohn: Ein Botschafterposten in der Karibik. London hat 500.000 USD gekostet, gleichviel wie Madrid. Paris ging für 800.000 ging (gleich teuer ... weiterlesen
Von M. M., 13. November 2009 – 16:26:00
Noch eine Moscheen-Geschichte zum Wochenende: Die Bundesstrafverfolgungsbehörden der USA haben Schritte eingeleitet, um fünf Moscheen zu beschlagnahmen und dazu noch einen Wolkenkratzer, das Piaget Building, an der 5th Avenue in New York, lese ich eben auf newsmax.com. Die Moscheen und das Bürogebäude gehören Unternehmen, die im Hintergrund vom Iran kontrolliert werden. Während die Untersuchung läuft, werden die Gebäude weiterhin benutzt werden können. ... weiterlesen
Manfred Messmer ist seit 1986 Berater für strategische Kommunikation und war zuvor während zwölf Jahren als Journalist tätig.
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"die Segregation nach Geschlechtern in Bussen durchzusetzen."...
Ben Palmer
Klimaforschung einordnen? Problematisch!
Jedenfalls...
lepus
Ich staune immer wieder über die breite der Themen,...
Paule
Da zieht Manfred Messmer in Sachen Klima wieder einmal...
Markus Heiniger
Da begeben Sie sich sprichwörtlich auf dünnes Eis!...
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Ich liebe Hochhäuser und Basel braucht mehr davon,...
Th. Schaad
Wenn man sein eigenes marktwirtschaftliche Versagen...
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Ich musste laut lachen, als ich das gelesen habe. Tatsahe...
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"Die Mode ist so hässlich, daß man sie alle sechs Monate...
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Richtig, wir sind ja nicht bei den Juristen hier. In...
Felix Strebel
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