Arlesheimreloaded - Mäuse schultern Elefanten

Stromlückeninsel

Jetzt hat die Basler Regierung den für die Grünlinke zum Unwort erklärten Begriff doch noch in den offiziellen Sprachgebrauch eingeführt: Stromlücke. Jahr für Jahr steigt der Energieverbrauch. Obwohl die Zunahme in Basel nur halb so hoch ist wie in der übrigen Schweiz, stieg auch hier der Energieverbrauch im letzten Jahrzehnt um zehn Prozent. Dies schreibt die Basler Regierung in ihrer Antwort auf zwei Vorstösse aus dem linksgrünen Lager. Die Basler ... weiterlesen

Wusch, Wusch, Wusch, Wusch, Wusch, Wusch.

Anspruch... Windkraftanlagen sind ein Symbol für Innovationsfreudigkeit und Dynamik einer Region. Sie tragen zur Belebung der Wirtschaft bei und steigern, falls gewünscht, die Anziehungskraft für den Tourismus.  Die Installation von Windenergieanlagen entspricht dem Willen einer breiten Bevölkerung. Das zeigen die Resultate einer Umfrage: 89% der Befragen sind von den Vorteilen dieser Art der sauberen Stromgewinnung überzeugt; 73% wären bereit, in der Nähe ... weiterlesen

Öko-Energie: Der Markt bricht ein

Windkraft ist die am schnellsten wachsende Energieerzeugungsart der Welt. Als «alternativ» lange belächelt, wird sie in 20 Jahren voraussichtlich mehr Strom liefern als Wasser- und Atomkraft. Das zweite Solarzeitalter hat begonnen. Sagt Herr Rechsteiner, SP Basel-Stadt. Denkste. Die Realität sieht offensichtlich zappenduster aus. Zumindest im Öko-Vorzeigeland Deutschland. Alle Bereiche aus dem Spektrum der erneuerbaren Energien mussten im ersten Halbjahr 2007 zum Teil ... weiterlesen

Die Mär von der Effizienz der Windkraft

Der offshore erzeugte Windstrom ist im Vergleich zu anderen Strategien extrem teuer und unwirtschaftlich. Mit dem Ziel der bestmöglichen Treibhausgasreduktion ist sie derzeit nicht vereinbar. Zu diesem Schluss gelangt eine breit angelegte Studie der "Forschungsstelle Nachhaltige Umweltentwicklung" der Universität Hamburg.   Offshore Windanlage vor der englischen Küste Die Hamburger waren der Frage nachgegangen, was bei gleichem Investitionsvolumen wirtschaftlicher ... weiterlesen

Strom für 410 Einwohner

Schon ernüchternd, was die etwas grossspurig als Windkraftwerke apostrophierten Propeller so an Energie liefern: Schlappe 1'100 Megawattstunden** Strom pro Jahr und Propeller. Das reicht beispielsweise im Oberbaselbieter Titterten gerade mal dazu aus, das 410-Seelendorf im elektrischer Energie zu versorgen. Es herrscht etwas Katerstimmung im Kanton Baselland, dessen in den Ruhestand getretene Baudirektorin noch kurz vor Schlüsselübergabe den Landkanton zum Windkraftkanton machen ... weiterlesen

Sonnenenergie: Potenzial wird überschätzt

Interessantes Interview mit Shell-Konzenrchef van der Veer gestern in der NZZ am Sonntag. Der Ölmulti geht davon aus, dass im Jahr 2050 doppelt so viel Öl und Gas verbraucht wird wie heute "was angesichts des wachsenden Wohstands und der Zunahme der Weltbevölkerung nicht erstaunt". Der Energiekonzern investiert auch in Alternativenergie. Shell hat kürzlich in der Nordsee eine der grössten Windenergieanlagen der Welt gebaut, was allerdings, so van der Veer, nur ... weiterlesen

Die Torschlusspanik bei abtretenden PolitkerInnen

Nachem die Wahlschlacht in Frankreich gechlagen ist, können wir wieder in die politische Provinz hinuntersteigen. Denn dort geht es manchmal wie in der Welt der Grossen zu und her. Zum Beispiel dann, wenn sich die Amtszeit so eines Politikers unabänderlich ihrem Ende zuneigt. Dann will selbstverständlich auch ein Provinzler noch schnell ein paar Pflöcke einschlagen, um mit einer nach eigener Einschätzung positiven Bilanz Amt und Schreibtisch zu verlassen. So möchte ... weiterlesen

IWB-Chef muss entlassen werden

Frau Schneider wird, wenn sie die Basler Verfassung und ihre eigene poltische Grundhaltung ernst nimmt, nicht darum herumkommen, Herrn Schumacher von den Industriellen Werken Basel, IWB, zu entlassen. Denn Herr Schumacher verstösst mit seinem Tun und Planen gegen die Verfassung des Stadtkantons. Diese hält nämlich in § 31, Absatz 3 für den Kanton Basel-Stadt klar und eindeutig fest: Er wendet sich gegen die Nutzung von Kernenergie und hält keine Beteiligungen an ... weiterlesen

Bravo, Herr Rechsteiner

SP-Mann Rechsteiner befindet sich im Wahlkampf. Nachdem er mit seiner AHV-Nationalbank-Initiative grandios scheiterte, kehrt er zu seinem Kernthema zurück, dem Kampf gegen Atomkraftwerke. Aber Herr Rechsteiner redet nicht nur dagegen an, nein, er hat auch alternative Lösungen parat. Windkraft zum Beispiel. Weil er weiss, dass so ein Windkraftpark wegen all den Einsprachen fast so schwer zu realisieren ist, wie  ein Gaskraftwerk oder gar eine Atomanlage, hat er vor ein paar Monaten ... weiterlesen

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